Branche
Marge im Handel sichern — mit Köpfen, die den Takt kennen
consultingheads besetzt Projekte im Handel und bei Konsumgüterherstellern mit freiberuflichen Unternehmensberatern, Interim Managern und Fachexperten — in der Regel mit einem Vorschlag innerhalb von 24 bis 36 Stunden.
Die Fläche schrumpft, der Kanal verschiebt sich, und die Kaufzurückhaltung hält an. Wer Sortiment, Preisarchitektur und Logistik gleichzeitig nachziehen muss, kann das selten aus einer Organisation heraus leisten, die für den Normalbetrieb aufgestellt ist.
Genau dafür ist unser Netzwerk gebaut. Über 23.000 geprüfte Expertinnen und Experten, ausgewählt nach dem, was sie selbst verantwortet haben — Sortimentswechsel, Preisrunden, Kanalumbau, Logistikanläufe.
Branchenlage
Drei Entwicklungen, die im Handel und in der Konsumgüterindustrie gerade über Besetzungen entscheiden
Das Wachstum liegt online, die Kosten stationär
Der Onlinehandel wächst 2026 nominal um 4,4 Prozent auf 96,3 Milliarden Euro, der stationäre Handel stagniert real. Rund ein Drittel des Onlinewachstums entfällt nach HDE-Analyse auf Temu und Shein — also auf Anbieter, die keine Fläche finanzieren müssen.
Die Fläche schrumpft schneller als der Umsatz
4.900 Geschäfte gehen 2026 verloren, der Bestand fällt erstmals unter 300.000 Standorte. Jede Schließung verlagert Umsatz, Personal und Logistik — und jede Entscheidung dazu verlangt Zahlen, die niemand nebenbei aufbereitet.
Kaufzurückhaltung bleibt das Hauptproblem
79 Prozent der Händler nennen die Zurückhaltung der Kundschaft als drängendste Herausforderung. Was folgt, sind Preisrunden, Sortimentsbereinigungen und Verhandlungen mit Lieferanten — Arbeit, die eine ausgedünnte Zentrale nicht nebenher erledigt.
Warum es eilt
Weniger Standorte, gleiche Erwartung an die Marge
300.000Standorte unterschreitet der deutsche Einzelhandel 2026 erstmals seit der Wiedervereinigung. Der HDE erwartet für dieses Jahr den Verlust von 4.900 Geschäften.
HDE, Halbjahresbilanz 2026
Abgebaut wird selten die Verkaufsfläche allein, sondern die Funktion dahinter: der Category Manager, der ein Sortiment durchrechnet, der Pricing-Verantwortliche für die nächste Runde, die Steuerung für Bestände und Retouren. Die Erwartung an die Marge bleibt.
Für diese Lücke ist Besetzung auf Zeit gebaut: Erfahrung aus vergleichbaren Formaten, für die Dauer des Vorhabens, mit einer Kündigungsfrist von in der Regel 5 bis 10 Tagen. Keine Planstelle, die nach der Saison bleibt.
Kompetenzfelder
Acht Felder im Handel und in der Konsumgüterindustrie, in denen es am häufigsten klemmt
Die Themen wiederholen sich, und sie scheitern selten an fehlendem Wissen. Sie scheitern daran, dass die Person fehlt, die sie neben dem Tagesgeschäft bis zum Ende bringt.
Pricing
Die Preisarchitektur ist über Jahre gewachsen, Aktionen überlagern sich, und niemand kennt den Deckungsbeitrag je Artikel.
Mehr zu Pricing ›E-Commerce
Der Shop wächst, aber Sortimentspflege, Bestandsdaten und Retourenprozess laufen dem Wachstum hinterher.
Mehr zu E-Commerce ›Supply Chain
Verfügbarkeit in der Fläche gegen Bestand im Lager — beides gleichzeitig zu optimieren verlangt Planung, nicht Bauchgefühl.
Mehr zu Supply Chain ›Einkauf
Konditionen, Listungen und Eigenmarken stehen zur Verhandlung, während die Lieferantenbasis sich verändert.
Mehr zu Einkauf ›Customer Experience
Service, Retoure und Beschwerde entscheiden über Wiederkauf — und sind oft auf drei Systeme verteilt.
Mehr zu Customer Experience ›Digital Marketing
Kampagnenbudget trifft auf unklare Attribution: Was wirkt, lässt sich nicht sauber belegen.
Mehr zu Digital Marketing ›Logistikberatung
Ein zusätzlicher Kanal verändert Kommissionierung, Transport und Retourenstrom im gesamten Netz.
Mehr zu Logistikberatung ›Restrukturierung
Standortentscheidungen, Mietverträge und Personalplanung greifen ineinander und brauchen eine belastbare Grundlage.
Mehr zu Restrukturierung ›erfolgreich abgeschlossene Projekte Erfahrung, auf die Sie vertrauen können.
bis zum passenden Profil Schneller Zugang zu geprüften Experten.
Vermittlungsquote.
Unsere Vorschläge führen zum Erfolg.
Typische Mandate
Vier Anlässe, mit denen Händler und Hersteller auf uns zukommen
In den meisten Anfragen aus Handel und Konsumgütern steckt eine dieser vier Situationen. Je genauer der Anlass benannt ist, desto schneller steht der passende Vorschlag.
Die Preisarchitektur trägt nicht mehr
Aktionen überlagern sich, Eigenmarken und Marken konkurrieren, und der Deckungsbeitrag je Artikel ist unklar. Gebraucht wird jemand, der Preislogik und Kalkulation zusammenbringt und die nächste Runde vorbereitet.
Der Shop wächst schneller als die Logistik
Zustellung und Retoure werden zum Engpass, die Kosten je Sendung steigen. Gebraucht wird Erfahrung mit Letzter Meile und Dienstleistersteuerung, nicht mit Folien.
Die Listung steht zur Entscheidung
Regalmeter, Konditionen und Eigenmarkenanteil müssen neu bewertet werden, bevor die nächste Verhandlungsrunde beginnt. Gebraucht wird jemand, der Zahlen und Lieferantengespräch gleichzeitig führt.
Das Volumen bleibt, das Team nicht
Anfragen und Retouren steigen saisonal, die Servicequalität fällt. Gebraucht wird Führung im Kundenservice, die Steuerung, Personaleinsatz und Systemnutzung zusammenbringt.
Einsatzdauern sind Erfahrungswerte aus vergleichbaren Besetzungen, keine Zusage.
Rollen
Rollen, die wir im Handel und in der Konsumgüterindustrie am häufigsten besetzen
Sie alle arbeiten sich in Tagen ein, nicht in Monaten, weil sie den Ablauf aus eigenen Projekten kennen. Tagessatzspanne und Verfügbarkeit stehen auf der jeweiligen Rollenseite.
10 Profile — blättern Sie seitlich
Demand Planner
Bringt Absatzplanung und Disposition zusammen, wenn Prognose und Realität auseinanderlaufen.
Zur Rolle ›
Bestandsmanager
Senkt Bestände, ohne die Verfügbarkeit in der Fläche zu gefährden.
Zur Rolle ›
Retourenmanager
Ordnet Rücksendequoten, Prüfprozess und Wiederverkauf entlang der Kosten.
Zur Rolle ›
E-Commerce-Frontend-Entwickler
Verbessert Shop-Oberfläche und Conversion in bestehender Systemlandschaft.
Zur Rolle ›
Customer-Experience-Manager
Verbindet Service, Retoure und Beschwerde zu einem Ablauf, den Kunden verstehen.
Zur Rolle ›
CRM-Administrator
Bringt Kundendaten, Segmente und Kampagnen in ein System, das gepflegt wird.
Zur Rolle ›
Supply-Chain-Optimierungsberater
Rechnet Netz, Lagerstufen und Transporte neu, wenn ein Kanal dazukommt.
Zur Rolle ›
Logistikmanager
Steuert Dienstleister, Flächen und Kosten im Tagesgeschäft.
Zur Rolle ›
Revenue-Operations-Specialist
Macht Umsatz- und Margensteuerung über Kanäle hinweg nachvollziehbar.
Zur Rolle ›
Strategischer Einkäufer
Verhandelt Konditionen und baut Zweitquellen auf, bevor ein Lieferant ausfällt.
Zur Rolle ›Rolle noch nicht entschieden?
Schildern Sie die Aufgabe, das Format und den Starttermin. Wir schlagen die Rolle vor, nennen die Tagessatzspanne und sagen offen, wenn etwas anderes besser passt.
Aus der Praxis
Was wir in der Branche schon umgesetzt haben
Drei Beispiele dafür, wie eine Besetzung gewirkt hat: die Ausgangslage, die eingesetzte Rolle und das, was sich danach geändert hat. Die meisten Mandate laufen vertraulich und erscheinen nie als Case Study.
Revenue Growth Management aufgesetzt
Preis, Promotion und Sortiment wurden erstmals gemeinsam gesteuert statt getrennt verhandelt — mit einer Systematik, die auch nach dem Mandat weiterläuft.
Case Study lesen ›
Von B2B zu D2C ohne Bruch im Kanal
Ein Hersteller baute den Direktvertrieb auf, ohne den Handel zu verlieren: Sortiment, Preislogik und Logistik wurden getrennt gedacht und zusammen geführt.
Case Study lesen ›
Letzte Meile neu verhandelt
Die Kosten je Sendung stiegen schneller als der Onlineumsatz. Ein Last-Mile-Spezialist verglich Dienstleister, verhandelte Konditionen neu und richtete die Retourenprüfung neu aus.
Auswahl
Woran sich Handelserfahrung erkennen lässt
Ein Zertifikat belegt eine Schulung. Für eine Besetzung zählt, wer eine Preisrunde, einen Sortimentswechsel oder einen Logistikanlauf selbst verantwortet hat — und in welchem Format: Zwischen Filialhandel, Onlinepure-Player und Markenhersteller unterscheiden sich Entscheidungswege, Datenlage und Geschwindigkeit erheblich.
Trägt im Projekt
- Eine Preisrunde oder einen Sortimentswechsel selbst verantwortet, mit Format und Umsatzgröße
- Erfahrung in der passenden Vertriebsform — Fläche, Online oder beides
- Verantwortung für Marge oder Bestand, nicht nur für eine Analyse
Klingt gut, hilft nicht
- Ein Projekt „im Handel“, das nie eine Filiale oder ein Lager berührt hat
- Kampagnenerfahrung ohne Zugriff auf Deckungsbeitrag und Bestand
- Branchenkenntnis aus einer Studie statt aus dem Tagesgeschäft
Weitere Infos
- ›Wie ein Shop technisch und sortimentsseitig wächst: E-Commerce-Beratung
- ›Wie Preislogik systematisch aufgebaut wird: Pricing-Beratung
- ›Was kostet welche Rolle, und ab wann ist sie verfügbar? Rollen und Profile
- ›Welcher Vertrag, welche Laufzeit, welche Kündigungsfrist? Modelle der Zusammenarbeit
Zusammenarbeit
Drei Formen der Unterstützung im Handel und in der Konsumgüterindustrie
Ob eine Entscheidung vorbereitet, Kapazität geliefert oder Führung übernommen wird — der Zuschnitt richtet sich nach dem, was im Unternehmen gerade fehlt.
Freiberufliche Unternehmensberater
Bereiten Entscheidungen vor: Filialnetz, Sortimentsbereinigung, Preisarchitektur, Kanalstrategie. Richtig, wenn eine Richtung belastbar begründet sein muss, bevor sie beschlossen wird.
Mehr zu Unternehmensberatern ›
IT- und Fachexperten
Liefern Kapazität im Projekt: Shopsystem, Bestandsführung, Retourenprozess, CRM und Kampagnensteuerung. Richtig, wenn die Richtung klar ist und erfahrene Hände fehlen.
Mehr zu Fachexperten ›
Interim Manager
Führen auf Zeit: Vertrieb, Einkauf oder Kundenservice, mit Weisungsbefugnis und Verantwortung für Umsatz und Marge. Richtig, wenn eine Position unbesetzt ist und die Saison läuft.
Mehr zu Interim Managern ›Preisrahmen
Was ein Einsatz kostet
780–1.140 €
Orientierungswert aus den auf dieser Seite verlinkten Rollen. Der konkrete Tagessatz richtet sich nach Rolle, Seniorität und Anforderung des Einsatzes.Die Spanne ist ein Durchschnitt über die Rollen, die auf dieser Seite verlinkt sind — sie ersetzt kein Angebot. Was eine Rolle tatsächlich kostet, hängt an Verantwortung, Erfahrung und Dringlichkeit; die Spanne je Rolle steht offen auf ihrer Rollenseite. Gegenüber klassischen Unternehmensberatungen liegen die Kosten typischerweise bei 30 bis 60 Prozent, die Kündigungsfrist beträgt in der Regel 5 bis 10 Tage.
FAQ Handel & Konsumgüter: Was Entscheider vorher wissen wollen
In der Regel innerhalb von 24 bis 36 Stunden steht eine Auswahl von zwei bis vier Profilen. Entscheidend ist, was im Briefing steht: das Format — Fläche, Online oder beides —, der Sortimentsbereich und die Frage, ob die Person entscheiden oder zuarbeiten soll. Für Service- und Logistikrollen zur Hochsaison zählt der Vorlauf, weil dieselben Profile branchenweit gesucht werden. Aus dem Netzwerk von über 23.000 geprüften Expertinnen und Experten sind Pricing, Category Management und Supply Chain meist kurzfristig besetzbar.
Ja. Gefiltert wird nach verantworteten Flächen, Umsatzgrößen und Sortimentsbereichen, nicht nach Zertifikaten: Wie viele Standorte, welcher Umsatz, welche Warengruppen? Im Gespräch fragen wir nach der Preisrunde oder dem Sortimentswechsel, der am meisten Mühe gemacht hat. Wer nur Onlinehandel kennt, unterschätzt die Logik von Regalmetern, Konditionen und Listungsgesprächen — und umgekehrt.
Der Median über alle Einsätze liegt bei 1.050 Euro pro Tag. Der Satz richtet sich nach Rolle und Verantwortung: Eine Interim-Vertriebsleitung liegt über einem Demand Planner, ein Category Manager dazwischen. Gegenüber einer klassischen Unternehmensberatung bewegen sich die Kosten typischerweise bei 30 bis 60 Prozent. Welche Spanne für Ihre Rolle gilt, lesen Sie direkt auf der Rollenseite.
Ja. Konsumgüterhersteller stehen vor derselben Frage aus der anderen Richtung: Listung, Konditionen, Promotionplanung und der Aufbau eines Direktvertriebs, ohne den Handel zu verlieren. Die Perspektive steht im Briefing, weil sie die Auswahl verändert — ein Key Account Manager auf Herstellerseite arbeitet anders als ein Einkäufer auf Handelsseite. Beide Seiten besetzen wir regelmäßig.
Der Interim Manager übernimmt eine Linienrolle auf Zeit — Vertrieb, Einkauf oder Kundenservice —, mit Weisungsbefugnis und Verantwortung für Umsatz und Marge. Der freiberufliche Unternehmensberater bereitet Entscheidungen vor: Filialnetz, Sortimentsbereinigung, Preisarchitektur, Kanalstrategie. Der Fachexperte liefert Kapazität im Projekt, etwa im Shopsystem, in der Bestandsführung oder im Retourenprozess.
Für Weihnachts- und Aktionsgeschäft werden Service, Logistik und Disposition häufig befristet verstärkt. Entscheidend ist der Vorlauf: Vier bis sechs Wochen vor der Spitze ist die Auswahl deutlich breiter als zwei Wochen davor. Einsätze enden typischerweise mit dem Abverkauf oder nach der Retourenwelle im Januar, mit einer Kündigungsfrist von in der Regel 5 bis 10 Tagen.
Im Vordergrund stehen die EU-Entwaldungsverordnung EUDR, die Produktsicherheitsverordnung GPSR, das Verpackungsgesetz mit der erweiterten Herstellerverantwortung und das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Alle vier wirken auf Sortiment, Lieferantenauswahl und Dokumentation gleichzeitig. Wir besetzen die Umsetzung — die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihrer Rechtsabteilung oder Kanzlei.
In der Regel mit einer Kündigungsfrist von 5 bis 10 Tagen, abhängig von der vereinbarten Laufzeit. Das ist der Grund, warum Besetzung auf Zeit bei saisonalen Spitzen und bei Standortentscheidungen funktioniert: Es entstehen keine Fixkosten, solange über Fläche und Kanal noch nicht entschieden ist. Verlängerungen sind der Normalfall.
Vertragsform, Weisungswege, Arbeitsmittel und Dokumentation klären wir vor dem Start gemeinsam mit Ihrer Rechts- oder Einkaufsabteilung und richten den Einsatz danach aus. In Lager und Service ist das besonders relevant, weil dort eng mit internen Teams gearbeitet wird. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht: Die Bewertung des Einzelfalls bleibt bei Ihren Juristinnen und Juristen.
Am häufigsten gefragt sind Pricing-Strategen, Category Manager im Einkauf, Demand Planner und Bestandsmanager, dazu Last-Mile-Spezialisten und Contact-Center-Leitung für Service und Retoure. Es folgen E-Commerce-Entwicklung, CRM-Administration und Customer-Experience-Management. Welche Rolle zur Aufgabe passt, klären wir im Briefing — oft ist es eine andere als die zuerst angefragte.
Meistens ja, weil eine Preisrunde Datenarbeit und Verhandlung zugleich ist und beides neben dem Tagesgeschäft selten gelingt. Eine externe Rolle rechnet Deckungsbeiträge je Artikel durch, ordnet die Aktionslogik und bereitet die Argumentation für das Lieferantengespräch vor. Typisch sind Einsätze von vier bis acht Monaten, die mit der umgesetzten Preisliste enden.
Ja. Gerade dort entstehen die Kosten, die eine Kanalentscheidung am Ende tragen oder kippen: Kommissionierung, Transport, Retourenprüfung und die Konditionen der Dienstleister. Ein Logistikmanager oder Last-Mile-Spezialist wirkt dort oft schneller als eine Strategiearbeit, weil er an laufenden Verträgen und Abläufen ansetzt.
Alle Branchen
Kompetenz in anderen Branchen
Expertise für eine Vielzahl von Branchen — mit denselben Maßstäben bei der Auswahl.
Holen Sie sich die Erfahrung, die Ihr Geschäft gerade braucht
Beschreiben Sie Aufgabe, Format und Starttermin — Sie bekommen Profile, die Fläche und Kanal kennen, statt einer Longlist zum Durcharbeiten.