Beratung für IT Service Management
ITSM-Beratung: Servicezusagen, die im Betrieb auch halten
IT-Service-Management beschreibt, wie eine IT-Organisation ihre Leistungen als Dienste ordnet: welche Dienste es überhaupt gibt, wer sie zusagt, woran ihre Güte gemessen wird und über welchen Weg Störungen, Anfragen und Änderungen laufen. ITSM-Beratung arbeitet an dieser Ordnung, nicht am einzelnen Vorgang. Wichtig wird das Thema, wenn dieselbe Störung zum dritten Mal auftaucht und niemand sie als Muster führt; wenn ein Dienstleistervertrag Kennzahlen nennt, die im eigenen Haus gar nicht erhoben werden; wenn eine Änderung an einem System einen ganz anderen Dienst umlegt; oder wenn ein Werkzeugwechsel ansteht und dabei auffällt, dass die abzubildenden Abläufe nie verabredet wurden. Nötig sind dafür ein Verzeichnis der Dienste mit benannten Verantwortlichen, ein Messpunkt, der die Sicht der Nutzer abbildet, und eine Stelle, an der wiederkehrende Störungen zusammenlaufen statt sich zu verteilen.
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Was ITSM-Beratung leistet — und was nicht

ITSM-Beratung — je nach Haus auch IT-Service-Management-Beratung, ITIL-Beratung oder Servicemanagement-Beratung genannt — arbeitet an drei Größen, die im Alltag auseinanderlaufen: der Zusage, dem Messpunkt und dem Rückstau. Eine IT-Abteilung liefert selten zu wenig Arbeit; sie liefert Arbeit, deren Güte niemand verabredet hat und deren Wiederholungen niemand zählt.
Sie beginnt bei der Zusage, nicht beim Werkzeug. Ein Dienst ist erst ein Dienst, wenn er einen Namen hat, einen Verantwortlichen, eine beschriebene Leistung und eine Zusage, in welcher Zeit und in welcher Güte er erbracht wird. Fehlt das, verhandeln Fachbereich und IT bei jedem Vorfall neu — mit dem Ergebnis, dass der laute Fall gewinnt und der wichtige wartet. Ein Servicekatalog ist deshalb kein Dokumentationsprojekt, sondern die Grundlage jeder Priorisierung.
Sie verschiebt den Messpunkt vom Werkzeug zum Nutzer. Gemessen wird meist, was das Ticketsystem ausgibt: Bearbeitungszeit ab Annahme, Lösungsquote im ersten Kontakt, Zahl offener Vorgänge. Erlebt wird etwas anderes: die Zeit, bis überhaupt jemand zuständig war, und die Zahl der Anläufe, bis das Anliegen erledigt blieb. Beide Sichten lassen sich zusammenführen, aber nur, wenn die Kennzahl an den Dienst gebunden ist und nicht an die Warteschlange.
Sie macht aus Einzelfällen Muster. Der wirtschaftliche Effekt entsteht nicht darin, Störungen schneller zu bearbeiten, sondern darin, dass eine bestimmte Störung nicht wiederkehrt. Dafür braucht es eine Stelle, an der wiederkehrende Fälle zusammenlaufen, eine Verabredung, ab wann daraus eine Änderung wird, und die Bereitschaft, die Ursache auch dann zu verfolgen, wenn sie in einem anderen Team liegt. Ohne diesen Weg bleibt der Betrieb dauerhaft mit sich selbst beschäftigt.
Was sie nicht leistet: Sie ersetzt keine Betriebsmannschaft und übernimmt keine Rufbereitschaft. Sie verkauft kein Werkzeug und ersetzt auch keines — ein neues System ordnet nichts, was vorher unverabredet war. Sie kann eine Zusage nicht gegen fehlende Kapazität durchsetzen: wo die Besetzung fehlt, ist ein enger Service Level eine Ankündigung, kein Versprechen. Und sie entscheidet nicht über Herstellerbindungen oder Auslagerungen; sie legt offen, was eine Zusage kostet und welche Voraussetzung sie hat.
Wann externe Unterstützung im IT-Service-Management den Betrieb wirklich entlastet
1. Dieselbe Störung kommt immer wieder
- Der Vorgang wird jedes Mal korrekt bearbeitet und geschlossen — und taucht danach erneut auf.
- Niemand führt die Wiederholer als eigene Größe, also fällt die Häufung nur den Betroffenen auf.
- Eine Auswertung der Vorgangshistorie zeigt meist eine kleine Zahl von Ursachen hinter einem großen Teil des Volumens.
2. Ein Vertrag nennt Kennzahlen, die niemand erhebt
- Im Dienstleistervertrag oder in der Konzernvorgabe stehen Reaktions- und Wiederherstellungszeiten.
- Im eigenen Haus gibt es keinen Messpunkt, der zu dieser Definition passt — die Berichte sind nicht bestreitbar, aber auch nicht belegbar.
- Bevor über Gutschriften oder Verlängerungen gesprochen wird, muss die Messung stehen.
3. Eine Änderung legt einen fremden Dienst um
- Der Eingriff war geplant und getestet, die Folge trifft einen Dienst, der nicht auf der Liste stand.
- Die Abhängigkeiten zwischen Anwendungen, Schnittstellen und Betriebsmitteln sind nirgends gepflegt.
- Ein belastbarer Änderungsweg ist billiger als die dritte Nachtaktion zur Rücknahme.
4. Der Service Desk arbeitet dauerhaft am Anschlag
- Die Besetzung wurde erhöht, die Warteschlange bleibt gleich lang.
- Ein erheblicher Teil der Anfragen ist gleichartig und ließe sich über einen beschriebenen Weg oder eine Selbstbedienung abfangen.
- Ohne Zuordnung der Vorgänge zu Diensten lässt sich nicht begründen, wo Entlastung entsteht.
5. Ein Werkzeugwechsel steht an, die Abläufe sind unverabredet
- Die Auswahl ist im Gang oder die Einführung läuft, und die Frage nach den abzubildenden Abläufen kommt erst in der Konfiguration.
- Was nicht verabredet ist, wird im Werkzeug nachgebaut wie es war — mit neuem Oberflächenbild.
- Erst Zusagen und Wege klären, dann konfigurieren: das ist die Reihenfolge, die den Aufwand halbiert.
6. Der Betrieb geht an einen Dienstleister über oder zurück
- Leistungsübergänge scheitern selten an der Technik und häufig an unklaren Zuständigkeiten an den Nahtstellen.
- Was nicht beschrieben ist, wird nicht übergeben — und liegt danach bei niemandem.
- Eine Leistungsbeschreibung mit Messpunkten ist die Voraussetzung, nicht das Ergebnis eines Übergangs.
Erkennen Sie eine dieser Lagen wieder? Ein kurzes Gespräch reicht für eine erste Einordnung: welcher Dienst zuerst eine benannte Zusage braucht, welche Messung dafür fehlt — und ob Sie dafür überhaupt Unterstützung von außen brauchen.
Die Servicebausteine, an denen ITSM-Beratung ansetzt
Die Bausteine hängen zusammen, aber sie werden nicht gleichzeitig angefasst. Wer keinen Servicekatalog hat, kann keine Service Level vereinbaren; wer die Abhängigkeiten nicht kennt, kann keinen Änderungsweg absichern. Die Reihenfolge ergibt sich aus dem, was im Haus schon steht — nicht aus einem Rahmenwerk. Ein Ausschnitt der Bausteine, in denen wir besetzt werden:
Servicekatalog und Serviceverantwortung
Welche Dienste erbringt die IT, für wen, in welcher Güte — und wer im Haus steht dafür ein? Aufnahme der Dienste aus Vorgangshistorie und Anwendungsverzeichnis, Bündelung zu Diensten, die ein Fachbereich auch benennen kann, Zuordnung von Serviceverantwortung und die Trennung zwischen Geschäftsdiensten und technischen Unterdiensten. Ergebnis ist ein Verzeichnis, das für Priorisierung, Verrechnung und Ausschreibungen taugt — nicht nur für die Ablage.
Incident- und Major-Incident-Management
Der Weg einer Störung von der Meldung bis zur Wiederherstellung: Annahme, Einordnung nach Auswirkung und Dringlichkeit, Zuständigkeit ohne Rückfrage, Eskalation mit benannten Rollen. Für schwere Störungen zusätzlich eine geübte Lagestruktur mit einer Person, die führt, und einer, die kommuniziert. Und der Anschluss nach hinten: aus welchen Störungen wird ein Problemfall, der die Ursache verfolgt.
Change-, Release- und Konfigurationsmanagement
Änderungen sind die häufigste Ursache selbstverschuldeter Ausfälle. Themen sind ein Änderungsweg mit abgestufter Prüftiefe statt einheitlicher Gremienpflicht, eine Bewertung der Auswirkung, die die Abhängigkeiten kennt, ein Freigabeweg für Standardänderungen und ein gepflegtes Bild der Betriebsmittel. Der Nutzen zeigt sich in zwei Zahlen: weniger Störungen nach Änderungen und kürzere Wege für unkritische Eingriffe.
Service Level, Reporting und Nutzererleben
Zusagen, die zur Fähigkeit des Betriebs passen, und Messungen, die die Sicht der Nutzer abbilden. Dazu gehören Definitionen, über die man nicht streiten muss (ab wann läuft die Uhr, was zählt als wiederhergestellt), eine Trennung zwischen internen Zielwerten und vertraglichen Zusagen, ein Bericht, der Entscheidungen auslöst statt Seiten zu füllen, und Rückmeldungen der Nutzer als eigene Größe neben den Systemwerten.
Service Desk, Anfragewege und Automatisierung
Der Eingang entscheidet über die Last dahinter. Themen sind ein beschriebener Anfragekatalog mit Genehmigungswegen, die Bündelung gleichartiger Anfragen, Selbstbedienung für die Fälle, die sie verträgt, eine Wissensbasis, die im Vorgang entsteht statt daneben, und die Frage, welche Vorgänge überhaupt einen Menschen brauchen. Erweiterungen in Richtung anderer Fachbereiche werden bewertet, nicht automatisch mitgenommen.
Werkzeuge, Datenqualität und Betriebsübergänge
Auswahl und Einführung eines ITSM-Werkzeugs, Ablösung einer gewachsenen Lösung, Zusammenführung mehrerer Systeme nach einem Zukauf. Dazu die unbequeme Seite: Datenqualität in Betriebsmitteln, Anwendungen und Zuständigkeiten, ohne die jedes Werkzeug nur schneller falsche Auskunft gibt. Bei Betriebsübergängen die Leistungsbeschreibung, die Messpunkte und die Nahtstellen zwischen Dienstleister und eigenem Haus.
Welcher Baustein bei Ihnen zuerst trägt, lässt sich an der Vorgangshistorie und an zwei oder drei Gesprächen ablesen — inklusive der ehrlichen Aussage, ob sich ein Vorhaben dafür rechnet.
Wie ITSM-Erfahrung in einen laufenden Betrieb kommt
Der Zuschnitt richtet sich danach, was gebraucht wird: eine Aussage, eine zusätzliche Fachkraft, eine Person mit Entscheidungsbefugnis oder die Steuerung eines Vorhabens. Alle vier Bilder kommen in der Praxis vor, und der Wechsel zwischen ihnen ist normal — aus einer Bewertung wird häufig ein Umsetzungsauftrag, aus einer Vertretung ein dauerhaft besetzter Betrieb im eigenen Haus.
Zweitmeinung zu einer Servicezusage
Eine Fachperson mit eng gefasstem Auftrag: die Vorgangshistorie auswerten, eine bestehende Leistungsbeschreibung gegen die tatsächliche Messung halten oder ein Werkzeugkonzept vor der Beauftragung prüfen. Ergebnis ist eine schriftliche Aussage mit Zahlen und einer Empfehlung, ohne Struktur drumherum.
Fachliche Verstärkung im Serviceaufbau
Das eigene Team führt, eine erfahrene Kraft arbeitet mit: am Servicekatalog, am Änderungsweg, an der Definition der Messpunkte. Der Vorteil liegt darin, dass die Verabredungen im Haus entstehen und dort auch verteidigt werden — die Unterstützung bringt Muster und Tempo, nicht die Zuständigkeit.
Service-Delivery-Verantwortung übergangsweise
Eine Vakanz, ein Übergang zu einem neuen Dienstleister oder eine Lage, in der eine Entscheidung außerhalb der gewachsenen Rücksichten getroffen werden muss. Die Rolle trägt Verantwortung für Zusagen und Eskalationen, führt das Betriebsteam und übergibt an eine benannte Nachfolge.
Steuerung einer ITSM-Werkzeugeinführung
Auswahl, Einführung oder Ablösung eines Systems mit mehreren beteiligten Bereichen und einem Anbieter im Spiel. Gesteuert werden Reihenfolge, Datenübernahme, Abnahme und der Punkt, an dem der Betrieb die Lösung übernimmt — mit einer Entscheidungsvorlage je Weggabelung statt einer Statusrunde.
IT-Service-Management nach Branche: was das Serviceniveau vorgibt
Serviceprozesse sehen im Vorgehensmodell überall gleich aus und unterscheiden sich in der Praxis erheblich — weil das, was einen Ausfall teuer macht, je Branche etwas anderes ist. In einer Bank bestimmt die Aufsicht, welche Dienste als kritisch geführt und wie Auslagerungen überwacht werden müssen. In der Fertigung entscheidet die Schicht: ein Ausfall in der Linie kostet Stückzahl, und die Betriebstechnik in der Halle folgt anderen Wartungsfenstern als die Bürowelt. Im Handel gibt der Absatzkalender den Takt vor, mit Sperrfristen für Änderungen rund um die Spitzenzeiten. Im Gesundheitswesen hängt der Dienst am Behandlungsablauf und muss rund um die Uhr verfügbar sein, mit hohen Anforderungen an Nachvollziehbarkeit. In der öffentlichen Verwaltung prägen Vergaberecht und Fachverfahren die Handlungsspielräume. Bei Software- und IT-Dienstleistern schließlich ist der Service das Produkt: die Zusage steht im Kundenvertrag und wirkt unmittelbar auf den Umsatz.
Für die Besetzung heißt das: nicht die Zahl der ITSM-Vorhaben zählt, sondern die Erfahrung mit dem Regelwerk und dem Takt der jeweiligen Branche. Wer eine Kernbankanwendung betrieben hat, kennt die Nachweispflichten; wer aus der Fertigung kommt, weiß, warum ein Wartungsfenster nicht verschoben wird. Wir besetzen deshalb nach Branchenerfahrung und nicht nach Rahmenwerkszertifikat.
Banken & Versicherungen
Aufsichtliche Vorgaben verlangen ein Verzeichnis kritischer Dienste, eine Bewertung der Auslagerungen und Nachweise über Wiederherstellungsfähigkeit. Damit wird der Servicekatalog von einer Ordnungsfrage zu einer Nachweisfrage: jede Zusage braucht eine Messung, jede Auslagerung eine Überwachung mit benannten Kennzahlen. Themen sind die Verzahnung von Änderungsweg und Freigabekontrolle, Notfall- und Wiederanlaufübungen für Kernanwendungen und die saubere Trennung zwischen internen Zielwerten und dem, was gegenüber der Aufsicht berichtet wird.
Industrie & Maschinenbau
Der Takt kommt aus der Schicht. Ein Ausfall in der Linie kostet unmittelbar Stückzahl, deshalb richten sich Prioritäten nicht an der Zahl betroffener Nutzer aus, sondern an der Anlage. Die Betriebstechnik in der Halle folgt eigenen Wartungsfenstern und lässt sich nicht wie ein Bürorechner behandeln — eine gemeinsame Sprache zwischen IT und Instandhaltung ist häufig der eigentliche Hebel. Themen sind Vor-Ort-Unterstützung an Standorten, Ersatzteil- und Ausweichkonzepte und ein Änderungsweg, der Produktionsfenster respektiert.
Handel & E-Commerce
Der Absatzkalender bestimmt den Betrieb: rund um Aktionszeiten und Jahresspitzen gilt eine Sperrfrist für Änderungen, danach kommt der Rückstau gebündelt. Kassen- und Filialsysteme brauchen eine Vor-Ort-Kette, die auch am Wochenende trägt, während die Handelsplattform sekundengenau überwacht wird. Themen sind eine Priorisierung, die Umsatzwirkung abbildet, Lastspitzen im Service Desk nach Kampagnen und die Frage, welche Anfragen sich über Selbstbedienung abfangen lassen, ohne die Filiale zu blockieren.
Gesundheitswesen & Kliniken
Der Dienst hängt am Behandlungsablauf und muss rund um die Uhr verfügbar sein. Ausfälle werden nicht nach Nutzerzahl bewertet, sondern nach ihrer Wirkung auf Diagnose und Versorgung, und die Nachvollziehbarkeit von Zugriffen ist Teil der Zusage. Themen sind Rückfallverfahren für den Fall, dass ein Fachsystem nicht verfügbar ist, geübte Abläufe für schwere Störungen mit klinischer Beteiligung sowie Änderungsfenster, die sich am Betriebsablauf der Station orientieren und nicht am Kalender der IT.
Öffentlicher Sektor
Handlungsspielräume sind durch Vergaberecht und langfristige Rahmenverträge vorgezeichnet: Wer einen Dienst verbessern will, arbeitet zuerst an der Leistungsbeschreibung. Fachverfahren werden häufig von externen Stellen betrieben, sodass ein erheblicher Teil der Servicequalität an Nahtstellen entsteht, die man nicht selbst steuert. Themen sind eine belastbare Zuordnung von Zuständigkeiten über Behördengrenzen, Messpunkte, die vertraglich verankert sind, und Anfragewege, die auch ohne durchgehende Selbstbedienung funktionieren.
Software & IT-Dienstleister
Hier ist der Service das Produkt. Die Zusage steht im Kundenvertrag, Verstöße wirken auf Gutschriften und Verlängerungen, und die Servicequalität ist ein Verkaufsargument. Gleichzeitig arbeiten Entwicklung und Betrieb eng zusammen, was den Änderungsweg beschleunigt und die Abgrenzung von Verantwortung erschwert. Themen sind eine Servicebeschreibung, die zu unterschiedlichen Kundengrößen passt, Berichte, die Kunden ohne Nachfrage verstehen, und ein Bereitschaftsmodell, das die eigene Mannschaft nicht verbrennt.
Banken & Versicherungen
Aufsichtliche Vorgaben verlangen ein Verzeichnis kritischer Dienste, eine Bewertung der Auslagerungen und Nachweise über Wiederherstellungsfähigkeit. Damit wird der Servicekatalog von einer Ordnungsfrage zu einer Nachweisfrage: jede Zusage braucht eine Messung, jede Auslagerung eine Überwachung mit benannten Kennzahlen. Themen sind die Verzahnung von Änderungsweg und Freigabekontrolle, Notfall- und Wiederanlaufübungen für Kernanwendungen und die saubere Trennung zwischen internen Zielwerten und dem, was gegenüber der Aufsicht berichtet wird.
Industrie & Maschinenbau
Der Takt kommt aus der Schicht. Ein Ausfall in der Linie kostet unmittelbar Stückzahl, deshalb richten sich Prioritäten nicht an der Zahl betroffener Nutzer aus, sondern an der Anlage. Die Betriebstechnik in der Halle folgt eigenen Wartungsfenstern und lässt sich nicht wie ein Bürorechner behandeln — eine gemeinsame Sprache zwischen IT und Instandhaltung ist häufig der eigentliche Hebel. Themen sind Vor-Ort-Unterstützung an Standorten, Ersatzteil- und Ausweichkonzepte und ein Änderungsweg, der Produktionsfenster respektiert.
Handel & E-Commerce
Der Absatzkalender bestimmt den Betrieb: rund um Aktionszeiten und Jahresspitzen gilt eine Sperrfrist für Änderungen, danach kommt der Rückstau gebündelt. Kassen- und Filialsysteme brauchen eine Vor-Ort-Kette, die auch am Wochenende trägt, während die Handelsplattform sekundengenau überwacht wird. Themen sind eine Priorisierung, die Umsatzwirkung abbildet, Lastspitzen im Service Desk nach Kampagnen und die Frage, welche Anfragen sich über Selbstbedienung abfangen lassen, ohne die Filiale zu blockieren.
Gesundheitswesen & Kliniken
Der Dienst hängt am Behandlungsablauf und muss rund um die Uhr verfügbar sein. Ausfälle werden nicht nach Nutzerzahl bewertet, sondern nach ihrer Wirkung auf Diagnose und Versorgung, und die Nachvollziehbarkeit von Zugriffen ist Teil der Zusage. Themen sind Rückfallverfahren für den Fall, dass ein Fachsystem nicht verfügbar ist, geübte Abläufe für schwere Störungen mit klinischer Beteiligung sowie Änderungsfenster, die sich am Betriebsablauf der Station orientieren und nicht am Kalender der IT.
Öffentlicher Sektor
Handlungsspielräume sind durch Vergaberecht und langfristige Rahmenverträge vorgezeichnet: Wer einen Dienst verbessern will, arbeitet zuerst an der Leistungsbeschreibung. Fachverfahren werden häufig von externen Stellen betrieben, sodass ein erheblicher Teil der Servicequalität an Nahtstellen entsteht, die man nicht selbst steuert. Themen sind eine belastbare Zuordnung von Zuständigkeiten über Behördengrenzen, Messpunkte, die vertraglich verankert sind, und Anfragewege, die auch ohne durchgehende Selbstbedienung funktionieren.
Software & IT-Dienstleister
Hier ist der Service das Produkt. Die Zusage steht im Kundenvertrag, Verstöße wirken auf Gutschriften und Verlängerungen, und die Servicequalität ist ein Verkaufsargument. Gleichzeitig arbeiten Entwicklung und Betrieb eng zusammen, was den Änderungsweg beschleunigt und die Abgrenzung von Verantwortung erschwert. Themen sind eine Servicebeschreibung, die zu unterschiedlichen Kundengrößen passt, Berichte, die Kunden ohne Nachfrage verstehen, und ein Bereitschaftsmodell, das die eigene Mannschaft nicht verbrennt.
Servicevorhaben, die beauftragt werden — und die Kennziffer, die sie steuert
Vier Zuschnitte deckt der Großteil der Anfragen ab. Sie unterscheiden sich weniger im Aufwand als in der Zahl, an der man sie später messen kann — und diese Zahl wird zu Beginn festgelegt, nicht am Ende gesucht. Ein Ausschnitt; die Zuschnitte kommen auch gemischt vor.
Servicekatalog und Zusagen erstmals festschreiben
Ausgangslage: Die IT liefert erkennbar Leistung, aber niemand kann sie benennen. Die Reihenfolge, die trägt: erst die Vorgangshistorie und das Anwendungsverzeichnis zusammenführen, dann zu Diensten bündeln, die ein Fachbereich versteht, dann Verantwortung und Zusage je Dienst festschreiben — und zwar auf dem Niveau, das der Betrieb heute halten kann. Gesteuert wird über den Anteil der Dienste mit benanntem Verantwortlichen und vereinbarter Zusage.
Störungsbild ordnen und Wiederholer abstellen
Ausgangslage: Der Betrieb ist ausgelastet, die Zufriedenheit sinkt trotzdem. Auswertung des Vorgangsbestands nach Ursache statt nach Warteschlange, Bündelung der Wiederholer, ein verabredeter Weg von der wiederkehrenden Störung zur Änderung und eine Stelle, die die Ursache auch über Teamgrenzen verfolgt. Gesteuert wird über den Anteil wiederkehrender Störungen am Gesamtvolumen — die Zahl, die Entlastung tatsächlich abbildet.
Änderungsweg belastbar machen
Ausgangslage: Änderungen verursachen Störungen, gleichzeitig gilt das Verfahren als zu langsam. Beides hat dieselbe Ursache — eine einheitliche Prüftiefe für alle Eingriffe. Abgestufte Wege je Risiko, eine Auswirkungsbewertung, die Abhängigkeiten kennt, Standardänderungen mit Vorabfreigabe und ein gepflegtes Bild der Betriebsmittel. Gesteuert wird über den Anteil der Änderungen, die eine Störung nach sich ziehen.
ITSM-Werkzeug einführen oder ablösen
Ausgangslage: Ein System ist gewachsen, mehrfach angepasst und kaum noch änderbar — oder nach einem Zukauf laufen zwei parallel. Reihenfolge: Zusagen und Wege klären, dann Datenbestand bereinigen, dann konfigurieren, dann übernehmen. Anpassungen am Standard werden begründet, nicht gesammelt. Gesteuert wird über den Anteil der Vorgänge, die im Werkzeug entstehen statt daneben — der Beleg dafür, dass die Wege im Alltag angenommen sind.
Welche Serviceprofile in ITSM-Vorhaben angefragt werden
Die folgenden sechs Profile sind ein Ausschnitt — im IT-Service-Management besetzen wir derzeit deutlich mehr Rollen, von der Konfigurations- und Kapazitätssteuerung bis zur Steuerung von Dienstleistern. Die vollständige Übersicht mit den ausgewiesenen Tagessatzspannen steht in der Kategorie IT-Service-Management; welches Profil zu Ihrer Lage passt, hängt weniger am Rahmenwerk als daran, ob eine Verabredung fehlt, eine Zusage nicht gehalten wird oder eine Entscheidung ansteht.
Von der Servicelandkarte bis zum eingespielten Regelbetrieb
Der Weg ist in jedem Haus derselbe und in jedem Haus anders lang — je nachdem, wie viel schon verabredet ist. Die Stationen bauen aufeinander auf: ohne Landkarte keine Zusage, ohne Messpunkt kein Nachweis, ohne Ursachenarbeit kein Ende des Rückstaus.
1. Dienste und Zusagen aufnehmen
2. Störungsbild auswerten
3. Zusagen und Messpunkte verabreden
4. Abläufe schärfen: Störung, Änderung, Anfrage
5. Werkzeug und Daten nachziehen
6. Wirkung messen und Betrieb übergeben
Was ITSM-Beratung kostet — vom Tagessatz zur Jahresplanung
Die Tagessätze im IT-Service-Management liegen im Netzwerk zwischen 650 und 1.450 Euro. Die Kacheln zeigen die Spanne je Rolle so, wie sie auf der jeweiligen Rollenseite ausgewiesen ist — sie sind aus derselben Quelle gelesen und laufen deshalb nicht auseinander. Für eine Budgetplanung ist die Spanne nur die halbe Antwort: die andere Hälfte ist die Frage, wie viele Tage je Woche eine Rolle gebraucht wird und wie lange.
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900 – 1.450 € pro Tag
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Interim IT-Service-Delivery-Manager
900 – 1.300 € pro Tag
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Freelance ServiceNow SecOps Consultant
900 – 1.200 € pro Tag
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Freelance IT-Outsourcing-Manager
850 – 1.200 € pro Tag
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Freelance ServiceNow HRSD Consultant
850 – 1.150 € pro Tag
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Freelance ServiceNow CSM Consultant
850 – 1.150 € pro Tag
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800 – 1.150 € pro Tag
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Freelance ServiceNow ITSM Consultant
800 – 1.100 € pro Tag
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Freelance ServiceNow Consultant
800 – 1.100 € pro Tag
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750 – 1.100 € pro Tag
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Freelance IT Governance Consultant
750 – 1.100 € pro Tag
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Freelance Major Incident Manager (IT)
750 – 1.050 € pro Tag
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Freelance ITSM Process Consultant
750 – 1.050 € pro Tag
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750 – 1.050 € pro Tag
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750 – 1.050 € pro Tag
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Freelance IT-Service-Level-Manager
700 – 1.000 € pro Tag
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700 – 1.000 € pro Tag
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700 – 1.000 € pro Tag
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Freelance IT-Konfigurationsmanager
650 – 950 € pro Tag
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Freelance IT-Kapazitätsmanager
650 – 950 € pro Tag
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Freelance ServiceNow Administrator
650 – 900 € pro Tag
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Freelance IT-Service-Desk-Manager
650 – 900 € pro Tag
Jede Spanne stammt aus der zugehörigen Rollenseite und wird dort offen ausgewiesen.
Innerhalb dieser Spannen bewegen vier Größen den Satz. Erstens die Trennlinie zwischen Beschreiben und Vertreten: Wer eine Zusage verabredet und anschließend gegenüber Fachbereich und Dienstleister vertritt, liegt spürbar über dem, der eine Prozessbeschreibung liefert. Zweitens die Bindung an ein Werkzeug: Erfahrung mit einer bestimmten Plattform verengt den Kreis der Kandidaten und hebt den Satz, während plattformunabhängige Prozessarbeit breiter besetzbar bleibt. Drittens die Betriebsnähe: Rufbereitschaft, Lagearbeit bei schweren Störungen und Verantwortung für Zusagen gegenüber Kunden werden anders bewertet als Konzeptarbeit im Tagesgeschäft. Viertens das Regelwerk der Branche: Wo Nachweise gegenüber einer Aufsicht geführt werden oder ein Ausfall unmittelbar Produktion oder Versorgung trifft, zahlt der Markt für belegte Erfahrung in genau dieser Umgebung.
Für die Jahresplanung heißt das: Ein Vorhaben, das an einer Verabredung arbeitet, wird nicht in Vollzeit besetzt — zwei bis drei Tage je Woche sind der Normalfall, weil die Arbeit im Haus stattfinden muss und nicht daneben. Eine übergangsweise besetzte Betriebsverantwortung dagegen ist eine Vollstelle mit Bereitschaftsanteil. Wir weisen die Spanne vor der Anfrage aus und rechnen den Rahmen mit Ihrer geplanten Auslastung durch, damit die Zahl im Budget dieselbe ist wie die in der Rechnung.
Welche Besetzung ein Servicevorhaben braucht, hängt am Reifegrad der Verabredungen: Fehlt der Servicekatalog, führt ein Prozessprofil; steht er und die Zusage wird nicht gehalten, braucht es Durchsetzungsfähigkeit im Betrieb. Die vollständige Übersicht der Rollen steht in der Kategorie IT-Service-Management. Berührt Ihr Vorhaben die Zielarchitektur oder die Frage, welche Systeme künftig überhaupt betrieben werden, ist die IT-Beratung der passende Einstieg. Geht es um Plattformbetrieb, Betriebsmodelle und die Steuerung von Cloud-Kosten, führt der Weg über die Cloud-Beratung. Liegt der Engpass in den Geschäftsprozessen um die IT herum, steht die Prozessberatung daneben, und für Nachweispflichten aus dem Sicherheitsbereich die Cyber Security Beratung. Wenn Sie unsicher sind, wo Ihr Thema hingehört: Wir ordnen es im Gespräch ein und sagen auch, wenn eine Besetzung von außen nicht der richtige Weg ist.
Die Zahl der Dienste wächst, die Zahl der Menschen im Betrieb nicht
109.000
7,7 Monate
85 %
Häufig gestellte Fragen zur ITSM-Beratung
ITSM-Beratung ordnet die Leistungen einer IT-Organisation als Dienste: Sie klärt, welche Dienste es gibt, wer sie zusagt, woran ihre Güte gemessen wird und über welche Wege Störungen, Anfragen und Änderungen laufen. Sie arbeitet an der Verabredung, nicht am einzelnen Vorgang — und nicht am Werkzeug. Typische Ergebnisse sind ein Servicekatalog mit benannter Verantwortung, Zusagen mit passenden Messpunkten und ein Weg, auf dem wiederkehrende Störungen abgestellt statt erneut bearbeitet werden.
IT-Betrieb ist die Tätigkeit: Systeme laufen halten, Störungen beheben, Änderungen einbringen. IT Service Management ist der Rahmen darum: die Einteilung der Leistung in Dienste, die Zusage über deren Güte, die Messung und die Regeln, nach denen Prioritäten entstehen. Der Unterschied wird an einem Punkt praktisch: Ohne diesen Rahmen entscheidet bei jedem Vorfall die Lautstärke des Anrufers, mit ihm die vorher verabredete Auswirkung auf einen benannten Dienst.
Die Tagessätze der Rollen im IT-Service-Management liegen im consultingheads-Netzwerk zwischen 650 und 1.450 Euro; die Spanne je Rolle ist auf der jeweiligen Rollenseite ausgewiesen und in den Kacheln auf dieser Seite sichtbar. Der Rahmen eines Vorhabens ergibt sich daraus zusammen mit der Auslastung: Verabredungsarbeit wird meist mit zwei bis drei Tagen je Woche besetzt, eine übergangsweise Betriebsverantwortung als Vollstelle mit Bereitschaftsanteil. Wir weisen beides vor der Anfrage aus.
Von vier Größen. Erstens, ob die Rolle eine Verabredung nur beschreibt oder sie anschließend auch vertritt. Zweitens, ob Erfahrung mit einer bestimmten Plattform gefordert ist — das verengt den Kandidatenkreis und hebt den Satz. Drittens, wie betriebsnah die Rolle ist, also ob Rufbereitschaft und Lagearbeit dazugehören. Viertens, wie streng das Regelwerk der Branche ist. Am stärksten wirkt die erste Größe: Vertreten wird anders bewertet als Beschreiben.
ITIL ist eine Sammlung bewährter Praktiken, kein Bauplan. Eine ITIL-Beratung nutzt diese Praktiken als gemeinsame Sprache und wählt daraus aus, was zur Lage passt — in der Regel beginnt das bei Störungs-, Änderungs- und Anfragebearbeitung sowie bei Service Levels. Wer ITIL vollständig einführen will, baut Struktur ohne Anlass. Sinnvoll ist der umgekehrte Weg: die Engstelle benennen und nur die Praktiken heranziehen, die sie auflösen.
Das Werkzeug bildet ab, was verabredet ist. Ist nichts verabredet, wird der bisherige Zustand nachgebaut — nur mit neuer Oberfläche und höheren Lizenzkosten. Sinnvoll ist die Reihenfolge Zusagen, Wege, Datenqualität, dann Konfiguration; Anpassungen am Standard werden begründet, nicht gesammelt. Werkzeugerfahrung und Prozesserfahrung sind dabei zwei verschiedene Profile, und in einer Einführung braucht man beide.
Sie lohnt sich, wenn eine Verabredung fehlt und niemand im laufenden Betrieb die Zeit oder die Unbefangenheit hat, sie herzustellen; wenn eine Aussage nach außen belegt werden muss; oder wenn ein Übergang zwischen eigenem Haus und Dienstleister ansteht. Sie lohnt sich nicht, wenn die eigentliche Lücke die Besetzung ist: Eine engere Zusage macht aus fehlenden Leuten keine vorhandenen. Dann ist eine zusätzliche Fachkraft der richtige Schritt, nicht ein Vorhaben.
An Zahlen, die zu Beginn festgelegt werden, nicht am Ende gesucht: Anteil der Dienste mit benannter Verantwortung und vereinbarter Zusage, Anteil wiederkehrender Störungen am Gesamtvolumen, Anteil der Änderungen, die eine Störung nach sich ziehen, und Anteil der Vorgänge, die im Werkzeug entstehen statt daneben. Erlebte Qualität kommt als eigene Größe daneben, weil sie sich aus den Systemwerten nicht ableiten lässt. Beobachtet wird über mehrere Berichtszyklen — ein einzelner guter Monat beweist nichts.
Ausgezeichnet. Finden nicht nur wir selbst.
consultingheads wurde mehrfach von führenden Fachmagazinen und unabhängigen Dritten ausgezeichnet.