Beratung für Online-Marketing und digitales Marketing
Digital Marketing Beratung: Online-Marketing mit belegbarer Wirkung
Digital-Marketing-Beratung klärt, mit welcher Position ein Unternehmen im digitalen Markt auftritt, über welche Kanäle es Nachfrage erzeugt und woran es erkennt, dass diese Nachfrage tatsächlich entsteht. Wichtig wird sie, wenn die Kanalarbeit läuft und das Ergebnis trotzdem nicht folgt: Sichtbarkeit ohne Anfragen, steigende Klickpreise bei gleichbleibendem Umsatz, ein gefüllter Redaktionsplan ohne erkennbare Wirkung, ein Automatisierungssystem, das niemand mehr durchschaut. Nötig ist dafür seltener ein weiterer Kanal als eine geklärte Grundlage: eine Position, die im Markt unterscheidbar ist, eine begründete Aufteilung des Budgets zwischen Aufbau und Abverkauf und eine Messung, der im Haus alle folgen — vom ersten Kontaktpunkt bis zum Auftrag.
Führende Unternehmen vertrauen auf unser Netzwerk
Was Digital-Marketing-Beratung leistet — und was nicht

Digital-Marketing-Beratung — im Markt auch Online-Marketing-Beratung, Online Marketing Consulting oder Digital Marketing Consulting genannt — arbeitet auf drei Ebenen, die im Alltag ständig ineinanderlaufen. Auf der Entscheidungsebene wird festgelegt, für wen ein Angebot gedacht ist, wodurch es sich unterscheidet und wie das Budget zwischen Markenaufbau und Abverkauf aufgeteilt wird. Auf der Steuerungsebene wird bestimmt, was gemessen wird, wem eine Kennzahl gehört und ab welchem Wert jemand eingreift. Auf der Ausführungsebene entstehen Kampagnen, Texte, Seiten und Strecken. Sichtbar ist im Unternehmen fast immer nur die dritte.
Das Symptom zeigt sich im Kanal, die Ursache liegt eine Ebene darüber. Die Klickpreise steigen, die Rankings kommen nicht vom Fleck, der Newsletter wird schlechter geöffnet, ein soziales Netzwerk bringt Reichweite ohne Anfragen — beschrieben wird jedes Mal ein Kanal. Auflösen lässt sich der Befund fast immer weiter oben: Die Zielgruppe ist zu weit gefasst, das Versprechen ist austauschbar, oder niemand kann sagen, welcher Kontaktpunkt am Ende zum Auftrag geführt hat. Wer in dieser Lage den Kanal wechselt, nimmt das Problem mit und bezahlt zusätzlich den Umzug.
Sie trennt Markenaufbau von Abverkauf. Beides wird aus demselben Topf bezahlt und zahlt zu völlig unterschiedlichen Zeitpunkten zurück: Suchanzeigen und Wiederansprache ernten Nachfrage, die schon da ist; Fachinhalte, Suchmaschinenoptimierung und Markenarbeit erzeugen sie erst. Wird die Aufteilung nie ausgesprochen, verschiebt sie sich unter Quartalsdruck von allein in Richtung Ernte — und zwei Jahre später fehlt die Nachfrage, die hätte aufgebaut werden müssen.
Sie macht die Messung entscheidungsfähig. Nicht jede Zahl, die ein Werkzeug ausgibt, taugt für eine Entscheidung. Brauchbar wird sie erst, wenn geklärt ist, welches Ereignis als Erfolg zählt, wie ein Kontakt über mehrere Berührungspunkte zugeordnet wird und wer die Zahl verantwortet. Sonst entstehen Berichte, die niemand bestreitet und niemand nutzt.
Beratung ist keine Agentur — und ersetzt sie auch nicht. Wer im deutschen Markt nach Online-Marketing-Beratung sucht, landet fast ausschließlich bei Agenturen, die ihre eigene Leistung mitverkaufen. Das ist oft genau richtig, macht sie aber zur befangenen Instanz bei der Frage, welcher Kanal überhaupt der richtige ist. Beratung ohne eigenes Ausführungsgeschäft beantwortet diese Frage ergebnisoffen; ihr Ergebnis ist eine Entscheidung, keine Kampagne. Die Rollen dahinter tragen meist englische Bezeichnungen — Digital Marketing Consultant, Online Marketing Consultant, Marketing Consultant, Internet Marketing Consultant oder Advertising Consultant —, gemeint ist derselbe Aufgabenzuschnitt; die Profile dazu stehen unter Marketing.
Was sie nicht leistet. Sie schreibt keine Beiträge und schaltet keine Anzeigen; dafür gibt es Agenturen und Fachrollen, die besser arbeiten, wenn die Richtung vorher steht. Sie gleicht auch kein Angebot aus, das im Markt niemand vermisst — digitales Marketing macht ein schwaches Versprechen sichtbar, nicht besser. Und sie nimmt der Geschäftsführung nicht ab, sich auf Preis, Zielkunde und Portfolio festzulegen.
Wann externe Unterstützung im Marketing den Aufwand wert ist
Ein eingespieltes Marketingteam mit geklärter Position und funktionierender Messung braucht keine Beratung — der interne Weg ist dann schneller und billiger. Anders sieht die Rechnung aus, wenn eine Frage zum ersten Mal auftaucht: Ein Unternehmen richtet seine Marketingsteuerung alle paar Jahre neu aus, in unserem Netzwerk passiert das laufend. In den folgenden Lagen macht dieser Erfahrungsvorsprung den Unterschied.
Sichtbarkeit steigt, Anfragen bleiben aus
- Reichweite, Sichtkontakte und Rankings entwickeln sich nach oben, die Zahl brauchbarer Anfragen bleibt stehen.
- Meist ein Hinweis darauf, dass die erreichte Zielgruppe nicht die kaufende ist.
Die Klickpreise wachsen schneller als der Umsatz
- Bezahltes Wachstum kostet jedes Quartal mehr pro gewonnenem Kunden, ohne dass sich am Angebot etwas geändert hätte.
- Wer nur am Gebot dreht, verschiebt den Punkt, an dem die Rechnung kippt, lediglich nach hinten.
Inhalte entstehen, ohne dass jemand ihre Wirkung kennt
- Der Redaktionsplan ist gefüllt, für keinen einzelnen Beitrag lässt sich der Beitrag zum Geschäft benennen.
- Ohne Themenlogik und Suchbezug beschäftigt sich Content vor allem mit sich selbst.
Jedes System liefert eine andere Zahl
- CRM, Web-Analyse und Werbekonten beantworten dieselbe Frage mit drei verschiedenen Werten.
- Solange die Zuordnung ungeklärt ist, entscheidet im Zweifel die Meinung des Lautesten.
Die Automatisierung ist gewachsen, der Überblick nicht
- Strecken, Listen und Regeln haben sich über Jahre angesammelt; niemand kann sagen, welche davon noch laufen.
- Ein System, das keiner mehr durchschaut, wird selten abgeschaltet und immer weiter befüllt.
Das Marketing hängt an einer einzigen Person
- Eine Person hält Kanäle, Dienstleister und Zugänge zusammen; dokumentiert ist davon wenig.
- Jeder Wechsel und jede längere Abwesenheit wird unmittelbar zum Sichtbarkeitsrisiko.
Erkennen Sie eine dieser Lagen wieder? Ein kurzer Austausch reicht für eine erste Einordnung: auf welcher Ebene der Befund vermutlich sitzt, welche Zahl Sie zuerst brauchen — und ob dafür überhaupt jemand von außen nötig ist.
Aufgabenfelder einer Online-Marketing-Beratung im Überblick
Ein Feld wird einzeln vergeben oder mehrere zusammen — je nachdem, auf welcher Ebene der Befund sitzt. Häufig beginnt es bei Position und Messung; Kanäle, Inhalte und Automatisierung folgen dort, wo die Zahlen es verlangen. Die folgende Aufzählung ist ein Ausschnitt der Themen, die regelmäßig angefragt werden.
Positionierung und Marketingstrategie
Für wen das Angebot gedacht ist, wodurch es sich vom Nachbarangebot unterscheidet und welches Versprechen daraus folgt. Dazu gehört die Abgrenzung dessen, was bewusst nicht bespielt wird — eine Beratung zur Marketingstrategie, die diese Entscheidung bis in die Botschaften der einzelnen Kanäle durchhält.
Kanalstrategie und Verteilung des Budgets
Welche Kanäle das Angebot tragen, welche Rolle jeder von ihnen hat und wie das Budget zwischen Aufbau und Ernte aufgeteilt wird. Suche, Anzeigen, soziale Netzwerke, E-Mail und Affiliate haben sehr unterschiedliche Vorlaufzeiten — die Mischung entscheidet, wann Wirkung eintritt.
Content, SEO und organische Sichtbarkeit
Themen mit Suchbezug statt Redaktionsplan aus dem Bauch: Welche Fragen stellt der Markt, welche davon lassen sich glaubwürdig beantworten, und welche Seite trägt welches Thema. Content-Marketing-Beratung und SEO gehören zusammen, weil ein guter Text ohne Auffindbarkeit unbezahlte Arbeit bleibt.
Performance Marketing und Kampagnensteuerung
Struktur der Werbekonten, Gebots- und Zielwertlogik, Zielgruppen, Anzeigenmaterial und die Frage, ab welchem Wert eine Kampagne abgeschaltet wird. Gemessen wird an den Kosten je gewonnenem Kunden und am Deckungsbeitrag, nicht am Klickpreis.
Marketing Automation und CRM-Anbindung
Strecken, Bewertungslogik für Kontakte und die Übergabe an den Vertrieb. Der Nutzen entsteht selten durch mehr Automatisierung, sondern durch weniger: wenige Strecken mit klarem Zweck, saubere Daten und eine Übergabe ohne Rückfragen.
Analytics, Attribution und Berichtswesen
Erfolgsereignisse, Zuordnungsmodell, Einwilligungslogik und ein Bericht, der eine Entscheidung auslöst. Dazu gehört die Festlegung, welchem Kontaktpunkt ein Abschluss wie stark zugerechnet wird — ohne sie streiten Kanäle dauerhaft um dieselbe Anfrage.
Wo bei Ihnen der erste Hebel liegt, können wir in einem kurzen Austausch eingrenzen. Schildern Sie uns Ihre Ausgangslage — zurück kommt eine Einschätzung, kein Foliensatz.
Wie externe Marketingexpertise in eine Organisation kommt
Nicht die fachliche Tiefe entscheidet über den Nutzen, sondern der Zuschnitt des Mandats: wie viel Zeit extern eingekauft wird, mit welcher Entscheidungsbefugnis und an welcher Stelle der Organisation. Vier Formen kommen im Marketing regelmäßig vor, und ein Wechsel zwischen ihnen ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Gemeinsam ist ihnen, dass eine interne Person die Verantwortung behält und der Endpunkt vereinbart ist, bevor jemand anfängt.
Marketing-Audit von außen
Jemand von außen sieht sich Position, Kanalmischung, Messaufbau und Ausgaben an und sagt, wo das Geld am wirkungslosesten arbeitet. Heraus kommt eine geordnete Liste mit Aufwand und erwartetem Effekt — ausdrücklich inklusive der Empfehlung, Dinge zu lassen.
Fachrolle im Marketingteam
Eine externe Fachkraft arbeitet im bestehenden Team mit und bringt genau die Routine ein, die dort fehlt — Suchsichtbarkeit, Kampagnenaufbau, Automatisierung oder Messaufbau. Der Vorteil liegt darin, dass die Handgriffe im Team hängen bleiben, statt mit dem Vorhaben zu verschwinden.
Marketingleitung auf Zeit
Eine externe Person übernimmt die Führung des Marketings samt Budget- und Ergebnisverantwortung — bei einer Vakanz, vor einer Neuausrichtung oder wenn Entscheidungen anstehen, die aus den internen Interessenlagen heraus schwer zu treffen sind. Interim CMO und Interim Head of Marketing sind die gängigen Zuschnitte.
Aufbau eines Kanals oder Systems
Eine befristete Aufgabe mit einem Ergebnis, das sich zeigen lässt: eine Suchstrategie aufsetzen, ein Automationssystem einführen, einen Markt digital erschließen. Der Maßstab ist eine vorher vereinbarte Zielgröße — erste organische Sichtbarkeit, eine tragfähige Kampagnenstruktur — nicht die Zahl der Anwesenheitstage.
Online-Marketing nach Branche: wo die Nachfrage entsteht
Die Werkzeuge sind überall dieselben, der Weg zur Nachfrage ist es nicht. Im Softwaregeschäft fällt ein großer Teil der Entscheidung, bevor ein Mensch beteiligt ist. Im Industriegeschäft dauert sie Monate und wird von mehreren Fachbereichen getragen, weshalb Fachinhalte dort mehr bewegen als Kampagnen. Im Onlinehandel entscheidet der Deckungsbeitrag je Bestellung, ob eine Kampagne weiterlaufen darf. In regulierten Märkten steht vor jeder Aussage die Frage der Zulässigkeit. Wer diese Unterschiede erst im Vorhaben lernt, bezahlt sie über die ganze Laufzeit.
Besetzt wird deshalb entlang der Branchenerfahrung: gesucht sind Leute, die den Kaufweg, die tragenden Kanäle, die üblichen Kennzahlen und die typischen Sackgassen einer Branche von innen kennen. Das Netzwerk dahinter umfasst 25 Fachbereiche und mehrere hundert Profile. Jede Kachel nennt, woraus dort Nachfrage entsteht und woran sich Fortschritt ablesen lässt.
SaaS und Software
Ein großer Teil der Kaufentscheidung fällt, bevor jemand mit dem Anbieter spricht: Website, Testzugang, Bewertungsportale und Fachinhalte übernehmen die Vorauswahl. Marketing arbeitet hier eng am Produkt — Positionierung je Segment, Preis- und Paketkommunikation, der Weg vom Testzugang zur Zahlung. Der zweite Hebel liegt im Bestand: Ausweitung und Verlängerung entstehen aus Inhalten, die nach dem Kauf weitergehen. Gemessen wird an qualifizierten Testzugängen und an den Kosten je gewonnenem Konto.
E-Commerce und Onlinehandel
Hier ist die Wirkung sofort sichtbar, und genau das führt in die Falle: Eine Kampagne, die auf Umsatz optimiert, kann Deckungsbeitrag vernichten, ohne dass es im Bericht auffällt. Die Arbeit beginnt bei der Frage, welcher Warenkorb überhaupt profitabel ist, und geht weiter über Sortimentslogik, Wiederkauf und den Anteil unbezahlter Zugriffe. Wer ausschließlich von bezahlter Reichweite lebt, hat gegenüber den Plattformen keine Verhandlungsmacht. Gemessen wird an Deckungsbeitrag je Bestellung und am Anteil organischer Umsätze.
Pharma und Life Sciences
Vor jeder Aussage steht die Frage, ob sie zulässig ist und für welchen Adressatenkreis: Fachkreis oder Öffentlichkeit, verschreibungspflichtig oder frei verkäuflich. Freigabeprozesse und Dokumentationspflichten bestimmen den Takt deshalb stärker als der Kanal. Wirksam ist Marketing hier über belastbare Fachinformation, Multiplikatorenarbeit und eine saubere Trennung der Zielgruppen in den Systemen. Gemessen wird an der Durchlaufzeit von der Idee bis zur Freigabe und an der Qualität der Anfragen.
Industrie und Maschinenbau
Die Entscheidung dauert Monate, mehrere Fachbereiche reden mit, und der Anlass ist selten eine Anzeige, sondern eine konkrete technische Aufgabe. Was trägt, sind auffindbare Fachinhalte, verständliche Produktdaten und eine Website, die technische Fragen beantwortet, statt Imagebilder zu zeigen. Fachmedien und Messen wirken nur, wenn der digitale Anschluss danach existiert. Gemessen wird an qualifizierten Anfragen je Produktbereich und an der Auffindbarkeit zu technischen Suchbegriffen.
Mittelstand und B2B-Dienstleister
Häufig gibt es kein Marketingteam, sondern eine Person, die das Thema neben anderen Aufgaben zusammenhält. Dann entscheidet nicht die beste Idee, sondern die Frage, was sich dauerhaft betreiben lässt. Sinnvoll ist eine schmale Aufstellung: ein Kanal, der wirklich getragen wird, eine Website, die Anfragen ermöglicht, und Inhalte, die die eigene Kompetenz belegen. Gemessen wird an Anfragen aus eigenen Quellen und an der Abhängigkeit von Empfehlungen.
Immobilien und Bauwirtschaft
Nachfrage entsteht projektbezogen und regional: Ein Objekt, ein Bauabschnitt oder ein Standort hat ein eigenes Zeitfenster, in dem Aufmerksamkeit erzeugt werden muss. Zwischen den Projekten fällt Marketing oft ganz aus, weshalb Reichweite jedes Mal neu eingekauft wird. Tragfähiger ist eine dauerhafte Grundsichtbarkeit für Marke und Standort, auf die einzelne Projekte aufsetzen. Gemessen wird an Anfragen je Projekt und an den Kosten je qualifiziertem Interessenten.
SaaS und Software
Ein großer Teil der Kaufentscheidung fällt, bevor jemand mit dem Anbieter spricht: Website, Testzugang, Bewertungsportale und Fachinhalte übernehmen die Vorauswahl. Marketing arbeitet hier eng am Produkt — Positionierung je Segment, Preis- und Paketkommunikation, der Weg vom Testzugang zur Zahlung. Der zweite Hebel liegt im Bestand: Ausweitung und Verlängerung entstehen aus Inhalten, die nach dem Kauf weitergehen. Gemessen wird an qualifizierten Testzugängen und an den Kosten je gewonnenem Konto.
E-Commerce und Onlinehandel
Hier ist die Wirkung sofort sichtbar, und genau das führt in die Falle: Eine Kampagne, die auf Umsatz optimiert, kann Deckungsbeitrag vernichten, ohne dass es im Bericht auffällt. Die Arbeit beginnt bei der Frage, welcher Warenkorb überhaupt profitabel ist, und geht weiter über Sortimentslogik, Wiederkauf und den Anteil unbezahlter Zugriffe. Wer ausschließlich von bezahlter Reichweite lebt, hat gegenüber den Plattformen keine Verhandlungsmacht. Gemessen wird an Deckungsbeitrag je Bestellung und am Anteil organischer Umsätze.
Pharma und Life Sciences
Vor jeder Aussage steht die Frage, ob sie zulässig ist und für welchen Adressatenkreis: Fachkreis oder Öffentlichkeit, verschreibungspflichtig oder frei verkäuflich. Freigabeprozesse und Dokumentationspflichten bestimmen den Takt deshalb stärker als der Kanal. Wirksam ist Marketing hier über belastbare Fachinformation, Multiplikatorenarbeit und eine saubere Trennung der Zielgruppen in den Systemen. Gemessen wird an der Durchlaufzeit von der Idee bis zur Freigabe und an der Qualität der Anfragen.
Industrie und Maschinenbau
Die Entscheidung dauert Monate, mehrere Fachbereiche reden mit, und der Anlass ist selten eine Anzeige, sondern eine konkrete technische Aufgabe. Was trägt, sind auffindbare Fachinhalte, verständliche Produktdaten und eine Website, die technische Fragen beantwortet, statt Imagebilder zu zeigen. Fachmedien und Messen wirken nur, wenn der digitale Anschluss danach existiert. Gemessen wird an qualifizierten Anfragen je Produktbereich und an der Auffindbarkeit zu technischen Suchbegriffen.
Mittelstand und B2B-Dienstleister
Häufig gibt es kein Marketingteam, sondern eine Person, die das Thema neben anderen Aufgaben zusammenhält. Dann entscheidet nicht die beste Idee, sondern die Frage, was sich dauerhaft betreiben lässt. Sinnvoll ist eine schmale Aufstellung: ein Kanal, der wirklich getragen wird, eine Website, die Anfragen ermöglicht, und Inhalte, die die eigene Kompetenz belegen. Gemessen wird an Anfragen aus eigenen Quellen und an der Abhängigkeit von Empfehlungen.
Immobilien und Bauwirtschaft
Nachfrage entsteht projektbezogen und regional: Ein Objekt, ein Bauabschnitt oder ein Standort hat ein eigenes Zeitfenster, in dem Aufmerksamkeit erzeugt werden muss. Zwischen den Projekten fällt Marketing oft ganz aus, weshalb Reichweite jedes Mal neu eingekauft wird. Tragfähiger ist eine dauerhafte Grundsichtbarkeit für Marke und Standort, auf die einzelne Projekte aufsetzen. Gemessen wird an Anfragen je Projekt und an den Kosten je qualifiziertem Interessenten.
Häufig beauftragte Marketingvorhaben und ihre Zielgröße
Die Anfragen ähneln sich stärker, als der Markt vermuten lässt. Wenige Muster decken den größten Teil ab; zu jedem gehört eine wiederkehrende Ausgangslage, ein erster Schritt, der sich bewährt hat, und eine Größe, an der sich später ablesen lässt, ob es funktioniert hat.
Neupositionierung und Botschaftsarbeit
Ausgangslage: Das Angebot ist gut, klingt aber wie das der Nachbarn, und im Haus kursieren drei Beschreibungen davon. Zuerst wird geklärt, für wen entschieden und wogegen abgegrenzt wird; erst danach entstehen Botschaften und Seiten. Ablesbar an der Antwortquote in der Ansprache und an der Qualität der Anfragen.
Aufbau organischer Sichtbarkeit
Ausgangslage: Nachfrage kommt fast ausschließlich aus bezahlten Kanälen, und jede Budgetkürzung ist unmittelbar im Umsatz zu sehen. Der Weg führt über eine Themenlandkarte mit Suchbezug, Aufräumarbeit an bestehenden Seiten und Inhalte, die eine Frage vollständig beantworten. Ablesbar am Anteil unbezahlter Anfragen.
Neuaufsatz der Kampagnenstruktur
Ausgangslage: Die Werbekonten sind über Jahre gewachsen, Kampagnen überschneiden sich, und die Kosten je gewonnenem Kunden steigen ohne erkennbaren Grund. Der Weg führt über eine aufgeräumte Kontenstruktur, wenige klare Zielwerte und die Entscheidung, welche Zielgruppen wegfallen. Ablesbar an den Kosten je Abschluss.
Automation und Datenfluss aufräumen
Ausgangslage: Über die Jahre sind Strecken, Listen und Regeln entstanden, die niemand mehr vollständig kennt, und der Vertrieb traut den übergebenen Kontakten nicht. Der Weg führt über eine Bestandsaufnahme aller aktiven Automatismen, das Abschalten des Überflüssigen und eine gemeinsam vereinbarte Übergabelogik. Ablesbar an der Annahmequote übergebener Kontakte.
Welche Marketingprofile aus dem Netzwerk angefragt werden
Der Weg von der ersten Messung zum eigenständigen Betrieb
Der Zuschnitt jedes Schritts richtet sich nach Größe, Kanalzahl und Systemlandschaft — die Abfolge bleibt gleich. Wer die Messung ans Ende stellt, hat später keine Vergleichsbasis; wer mit dem Werkzeug beginnt, baut eine Lösung für ein Problem, das noch niemand beschrieben hat.
Zahlen und Kanäle aufnehmen
Position und Zielgruppe schärfen
Kanäle und Budget entscheiden
Messung aufsetzen
Umsetzung begleiten
Wirkung prüfen und übergeben
Kosten und Tagessätze in der Digital-Marketing-Beratung
Abgerechnet wird nach Tagessätzen, nicht nach Projektpauschalen. Entscheidend ist dabei die Trennung zweier Töpfe: Der Tagessatz bezahlt Arbeitszeit und Erfahrung, das Mediabudget bezahlt Reichweite. Werden beide in einen Topf geworfen, ist am Quartalsende weder klar, ob die Beratung etwas gebracht hat, noch, ob die Werbeausgaben richtig verteilt waren. Lizenzgebühren für Werkzeuge und Produktionskosten für Inhalte stehen aus demselben Grund getrennt im Plan.
Die folgenden Spannen stammen aus den Rollenseiten unseres Netzwerks und sind dort je Profil hinterlegt.
Zum Weiterlesen
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Interim CMO (Chief Marketing Officer)
1.400 – 1.900 € pro Tag
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1.280 – 1.710 € pro Tag
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Interim CSO (Chief Sales Officer)
1.280 – 1.710 € pro Tag
-
1.100 – 1.600 € pro Tag
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Freelance Go-to-Market (GTM) Strategist
800 – 1.400 € pro Tag
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700 – 1.300 € pro Tag
-
940 – 1.240 € pro Tag
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940 – 1.240 € pro Tag
-
710 – 1.240 € pro Tag
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Freelance Performance Marketing Manager
800 – 1.200 € pro Tag
-
Freelance Business Development Manager
700 – 1.200 € pro Tag
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Freelance Product Marketing Manager
800 – 1.150 € pro Tag
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870 – 1.140 € pro Tag
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720 – 1.100 € pro Tag
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Freelance Market Research Consultant
600 – 1.100 € pro Tag
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Freelance Marketing Automation Specialist
750 – 1.050 € pro Tag
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Freelance Demand Generation Manager
750 – 1.050 € pro Tag
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700 – 1.050 € pro Tag
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790 – 1.040 € pro Tag
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Freelance Sales Operations Specialist
780 – 1.030 € pro Tag
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Freelance SaaS Sales Specialist
780 – 1.030 € pro Tag
-
Freelance Revenue Operations Specialist
780 – 1.030 € pro Tag
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780 – 1.030 € pro Tag
-
Freelance Enterprise Sales Specialist
780 – 1.030 € pro Tag
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Freelance Channel Sales Manager
780 – 1.030 € pro Tag
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Freelance Strategic Account Manager
770 – 1.010 € pro Tag
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760 – 1.000 € pro Tag
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760 – 1.000 € pro Tag
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Freelance Digital Marketing Manager
700 – 1.000 € pro Tag
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750 – 980 € pro Tag
-
750 – 980 € pro Tag
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Freelance Inside Sales Specialist
530 – 700 € pro Tag
Analyse- und Attributionsarbeit beginnt bei 650 € und reicht bei anspruchsvoller Datenlage bis 1.400 €. Preis- und Erlösthemen sind das teuerste Fachfeld: Sie setzen bei 790 € an und gehen bei komplexen Erlösmodellen bis 2.000 € pro Tag.
Marketingführung auf Zeit — Interim CMO oder Interim Head of Marketing — wird mandatsbezogen kalkuliert und liegt oberhalb der Fachrollen, weil Budget-, Team- und Ergebnisverantwortung zur Aufgabe gehören. Ein Interim Marketing Manager mit eng gefasstem Auftrag liegt darunter, ein Mandat mit Führungsspanne und Umbauauftrag darüber.
Innerhalb einer Spanne entscheidet, wie viel Verantwortung die Rolle trägt, wie speziell die geforderte Branchen- und Werkzeugerfahrung ist, wie oft jemand vor Ort sein soll und wie lange das Mandat läuft. Für die Budgetierung hilft ein einfacher Schnitt: Jeder Abschnitt bekommt ein eigenes, prüfbares Ergebnis. Dann fällt die Entscheidung über eine Verlängerung an einer Zahl und nicht am Jahresende. Gegenüber einer Agenturbetreuung mit Monatspauschale hat das den Vorteil, dass Tage sichtbar bleiben: Bezahlt wird die Person, die arbeitet, und zwar für die Tage, an denen sie es tut.
Welche Rolle ein Vorhaben braucht, entscheidet die Ebene, auf der es klemmt. Die vollständige Übersicht steht unter Marketing — darunter Interim CMO, SEO Strategists und Marketing Automation Specialists. Für die Datenseite der Messung ergänzt Data Engineering & Data Science. Geht es um Pipeline, Angebots- und Preisprozess, ist die Vertriebsberatung der passendere Einstieg; steht die Erschließung neuer Märkte im Vordergrund, führt die Wachstumsstrategie weiter.
Gesucht wird das unter sehr verschiedenen Bezeichnungen: als Marketing Consultant oder Marketing Consultants, als Digital Marketing Consultant oder Digital Marketing Consultants, als Consultant für digitales Marketing oder schlicht als Beratung für digitales Marketing.
Die Erwartungen an das Marketing steigen schneller als die Budgets
84 %
15,3 %
43 %
Häufig gestellte Fragen zur Digital-Marketing-Beratung
Ausgezeichnet. Finden nicht nur wir selbst.
consultingheads wurde mehrfach von führenden Fachmagazinen und unabhängigen Dritten ausgezeichnet.