Branche
Bestände bewirtschaften, Projekte halten — mit Köpfen, die beides können
consultingheads vermittelt freiberufliche Unternehmensberater, Interim Manager und Fachexperten an Bauunternehmen, Immobilieneigentümer und Facility-Management-Organisationen. Ein passender Vorschlag liegt in der Regel innerhalb von 24 bis 36 Stunden vor.
Die Erholung kommt aus dem Tiefbau und dem öffentlichen Bau, während der Wohnungsbau nachhängt. Wer Bestände bewirtschaftet und zugleich Projekte steuert, braucht Erfahrung in beidem — und findet sie am Markt selten frei.
Genau dafür ist unser Netzwerk gebaut. Über 23.000 geprüfte Expertinnen und Experten, ausgewählt nach dem, was sie selbst verantwortet haben — geführte Bauprojekte, übernommene Objekte, aufgebaute Instandhaltungsstrategien.
Branchenlage
Drei Entwicklungen, die in Bau und Facility Management gerade über Besetzungen entscheiden
Genehmigt ist nicht gebaut
Von Januar bis Juli 2026 wurden 148.800 Wohnungen genehmigt, 12,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Jahr davor verfielen jedoch über 35.000 Genehmigungen, weil die Finanzierung nicht trug. Zwischen Genehmigung und Baustelle liegt damit eine Entscheidung, die Kalkulation, Förderkulisse und Vermietbarkeit zugleich betrifft.
Der Tiefbau trägt die Erholung
Für 2026 rechnet der Zentralverband Deutsches Baugewerbe mit einem realen Umsatzplus von 2,5 Prozent im Bauhauptgewerbe, getragen vom Tiefbau und mit Impulsen aus dem Sondervermögen für Infrastruktur. Der Hochbau bleibt verhalten — wer dort Kapazität hat, verlagert sie in Projekte der öffentlichen Hand.
Bestand schlägt Neubau
Solange der Neubau stockt, entscheidet die Bewirtschaftung über das Ergebnis: Instandhaltung, Energieeffizienz, Flächenbelegung und Dienstleistersteuerung. Genau dort ist die Personaldecke am dünnsten — und genau dort wirken befristete Besetzungen am schnellsten.
Warum es eilt
Mehr Genehmigungen, weniger Umsetzung
35.000Baugenehmigungen verfielen im vergangenen Jahr, ohne dass je ein Bagger kam — vor allem wegen hoher Finanzierungskosten.
Zentralverband Deutsches Baugewerbe 2026
Jede verfallene Genehmigung ist ein Projekt, das vorbereitet, gerechnet und beantragt wurde, ohne je Umsatz zu erzeugen. Die Entscheidung über Start oder Abbruch verlangt belastbare Zahlen, nicht Hoffnung.
Für diese Lücke ist Besetzung auf Zeit gebaut: Erfahrung aus vergleichbaren Projekten und Beständen, für die Dauer der Aufgabe, mit einer Kündigungsfrist von in der Regel 5 bis 10 Tagen.
Kompetenzfelder
Acht Felder in Bau und Facility Management, in denen es am häufigsten klemmt
Die Themen wiederholen sich, und sie scheitern selten an fehlendem Wissen. Sie scheitern daran, dass die Person fehlt, die sie neben dem Tagesgeschäft bis zum Ende bringt.
Projektmanagement
Bauzeitenplan, Nachträge und Gewerke laufen auseinander, und die Projektleitung ist ausgefallen.
Mehr zu Projektmanagement ›Einkauf
Nachträge und Rahmenverträge mit Dienstleistern stehen zur Verhandlung, während die Baupreise steigen.
Mehr zu Einkauf ›Controlling
Kosten je Objekt, Gewerk und Nachtrag müssen getrennt nachvollziehbar sein, bevor eine Entscheidung fällt.
Mehr zu Controlling ›Nachhaltigkeitsberatung
Energetische Anforderungen an Bestände treffen auf Budgets, die über Jahre geplant sind.
Mehr zu Nachhaltigkeitsberatung ›Prozessberatung
Zwischen Objektbetreuung, Technik und Abrechnung fehlt der Ablauf, der Mängel früh sichtbar macht.
Mehr zu Prozessberatung ›Digitale Transformation
CAFM, Instandhaltung und Abrechnung sollen eine Datenbasis haben, statt drei Wahrheiten.
Mehr zu Digitale Transformation ›Operations
Objektübernahmen binden Führungskraft, die im Bestand gleichzeitig fehlt.
Mehr zu Operations ›Restrukturierung
Portfolioentscheidungen über Halten, Sanieren oder Verkaufen brauchen eine belastbare Grundlage.
Mehr zu Restrukturierung ›erfolgreich abgeschlossene Projekte Erfahrung, auf die Sie vertrauen können.
bis zum passenden Profil Schneller Zugang zu geprüften Experten.
Vermittlungsquote.
Unsere Vorschläge führen zum Erfolg.
Typische Mandate
Vier Anlässe, mit denen Bau- und Immobilienunternehmen auf uns zukommen
In den meisten Anfragen aus Bau und Bewirtschaftung steckt eine dieser vier Situationen. Je genauer der Anlass benannt ist, desto schneller steht der passende Vorschlag.
Der Bauzeitenplan hält nicht mehr
Gewerke greifen nicht ineinander, Nachträge stapeln sich, die Bauleitung ist ausgefallen. Gebraucht wird jemand, der Projekte dieser Größenordnung schon zur Abnahme gebracht hat.
Der neue Bestand kommt schneller als das Personal
Objekte werden übernommen, während die bestehende Mannschaft bereits ausgelastet ist. Gebraucht wird Führung in der Bewirtschaftung, die Übernahme und Regelbetrieb gleichzeitig steuert.
Die Anlagen kosten mehr, als sie dürfen
Instandhaltung läuft reaktiv, Ausfälle häufen sich, Energiekosten steigen. Gebraucht wird jemand, der Anlagenzustand und Betriebsführung gleichzeitig beurteilt.
Das CAFM-System bildet die Realität nicht ab
Flächen, Anlagen und Verträge stehen im System anders als im Objekt. Gebraucht wird jemand, der Stammdaten und Prozesse zusammenbringt, bevor das nächste Modul eingeführt wird.
Einsatzdauern sind Erfahrungswerte aus vergleichbaren Besetzungen, keine Zusage.
Rollen
Rollen, die wir in Bau und Facility Management am häufigsten besetzen
Sie alle arbeiten sich in Tagen ein, nicht in Monaten, weil sie den Ablauf aus eigenen Projekten kennen. Tagessatzspanne und Verfügbarkeit stehen auf der jeweiligen Rollenseite.
10 Profile — blättern Sie seitlich
Interim Facility Manager
Hält Objekte, Dienstleister und Budget zusammen, bis die Stelle wieder besetzt ist.
Zur Rolle ›
Objektleiter
Führt Objekte im Tagesgeschäft, einschließlich Dienstleistern und Mängelverfolgung.
Zur Rolle ›
Property Manager
Betreut Mietverhältnisse, Nebenkosten und Instandsetzung kaufmännisch.
Zur Rolle ›
Instandhaltungsmanager
Bringt Wartung von reaktiv auf planbar und senkt dadurch Ausfälle.
Zur Rolle ›
Flächenmanagement-Spezialist
Ordnet Belegung und Flächenbedarf, wenn sich Nutzung oder Portfolio verändert.
Zur Rolle ›
Energiemanager
Findet Einsparungen im Bestand und belegt sie mit Messwerten.
Zur Rolle ›
Energieeffizienz-Berater
Bewertet energetische Maßnahmen gegen Budget und Förderkulisse.
Zur Rolle ›
Vertragsmanager Einkauf
Verhandelt Dienstleister- und Rahmenverträge für Bewirtschaftung und Bau.
Zur Rolle ›
Business Controller
Trennt Kosten je Objekt, Gewerk und Nachtrag so, dass sie steuerbar werden.
Zur Rolle ›
Interim IT-Projektleiter
Führt Vorhaben zwischen CAFM, Instandhaltung und Abrechnung.
Zur Rolle ›Rolle noch nicht entschieden?
Schildern Sie die Aufgabe, den Objekttyp und den Starttermin. Wir schlagen die Rolle vor, nennen die Tagessatzspanne und sagen offen, wenn etwas anderes besser passt.
Aus der Praxis
Was wir in der Branche schon umgesetzt haben
Drei Beispiele dafür, wie eine Besetzung gewirkt hat: die Ausgangslage, die eingesetzte Rolle und das, was sich danach geändert hat. Die meisten Mandate laufen vertraulich und erscheinen nie als Case Study.
Objektübernahme ohne Qualitätsbruch
Ein Portfolio wechselte den Dienstleister, die eigene Mannschaft war ausgelastet. Ein Interim Head of Facility Management führte Übernahme und Regelbetrieb parallel und übergab an die neue Leitung.
Nachtragsstau aufgelöst, Termin gehalten
Nachträge blockierten die Abnahme, die Bauleitung war ausgefallen. Ein Interim Bauprojektleiter ordnete Gewerke und Nachträge neu und brachte das Projekt zur Abnahme.
Instandhaltung von reaktiv auf planbar
Störungen häuften sich, Ersatzteile fehlten im Ernstfall. Ein Instandhaltungsmanager baute Wartungspläne und Ersatzteilstrategie auf — die ungeplanten Einsätze gingen spürbar zurück.
Auswahl
Woran sich Erfahrung in Bau und Bewirtschaftung erkennen lässt
Ein Zertifikat belegt eine Schulung. Für eine Besetzung zählt, wer ein Projekt zur Abnahme gebracht oder ein Portfolio übernommen hat — und in welchem Objekttyp: Zwischen Verwaltungsgebäude, Industrieliegenschaft und Handelsimmobilie unterscheiden sich Technik, Nutzerdruck und Vertragslogik erheblich.
Trägt im Projekt
- Ein Bauprojekt bis zur Abnahme geführt, mit Volumen und Objekttyp
- Eine Objektübernahme in eigener Verantwortung, inklusive Dienstleisterwechsel
- Erfahrung mit Betreiberverantwortung und Prüfpflichten, nicht nur mit Planung
Klingt gut, hilft nicht
- Ein Projekt „in der Immobilienwirtschaft", das nie ein Objekt oder eine Baustelle berührt hat
- Planungserfahrung ohne eine einzige begleitete Abnahme
- Erfahrung ausschließlich aus einem anderen Objekttyp
Weitere Infos
- ›Wie Instandhaltung planbar wird: Operations & Process Improvement
- ›Wie energetische Maßnahmen bewertet werden: Nachhaltigkeitsberatung
- ›Was kostet welche Rolle, und ab wann ist sie verfügbar? Rollen und Profile
- ›Welcher Vertrag, welche Laufzeit, welche Kündigungsfrist? Modelle der Zusammenarbeit
Zusammenarbeit
Drei Formen der Unterstützung in Bau und Facility Management
Ob eine Entscheidung vorbereitet, Kapazität geliefert oder Führung übernommen wird — der Zuschnitt richtet sich nach dem, was gerade fehlt.
Freiberufliche Unternehmensberater
Bereiten Entscheidungen vor: Portfolio, Eigen- oder Fremdvergabe der Bewirtschaftung, Sanierungsfahrplan, Make-or-Buy im Bau. Richtig, wenn eine Richtung belastbar begründet sein muss.
Mehr zu Unternehmensberatern ›
IT- und Fachexperten
Liefern Kapazität im Projekt: Bauleitung, Gebäudetechnik, CAFM-Einführung, Nachtrags- und Kostenverfolgung. Richtig, wenn die Richtung klar ist und erfahrene Hände fehlen.
Mehr zu Fachexperten ›
Interim Manager
Führen auf Zeit: Bewirtschaftung, Bauprojekt oder Technik, mit Weisungsbefugnis und Verantwortung für Termin, Kosten und Betreiberpflichten. Richtig, wenn eine Position unbesetzt ist.
Mehr zu Interim Managern ›Preisrahmen
Was ein Einsatz kostet
780–1.160 €
Orientierungswert aus den auf dieser Seite verlinkten Rollen. Der konkrete Tagessatz richtet sich nach Rolle, Seniorität und Anforderung des Einsatzes.Die Spanne ist ein Durchschnitt über die Rollen, die auf dieser Seite verlinkt sind — sie ersetzt kein Angebot. Was eine Rolle tatsächlich kostet, hängt an Verantwortung, Erfahrung und Dringlichkeit; die Spanne je Rolle steht offen auf ihrer Rollenseite. Gegenüber klassischen Unternehmensberatungen liegen die Kosten typischerweise bei 30 bis 60 Prozent, die Kündigungsfrist beträgt in der Regel 5 bis 10 Tage.
FAQ Bau & Facility Management: Was Entscheider vorher wissen wollen
In der Regel innerhalb von 24 bis 36 Stunden steht eine Auswahl von zwei bis vier Profilen. Entscheidend sind drei Angaben: der Objekttyp, das Projektvolumen und die Frage, ob die Person auf der Baustelle weisungsbefugt sein soll. Aus dem Netzwerk von über 23.000 geprüften Expertinnen und Experten sind Bauleitung, Objektleitung und Gebäudetechnik meist kurzfristig besetzbar.
Nein. Wir vermitteln Menschen, keine Planungsleistungen: Bauprojektleitung, Objekt- und Facility-Management, Gebäudetechnik, Nachtrags- und Kostenverfolgung. Leistungsbilder nach HOAI und die Bauherrenvertretung im rechtlichen Sinn gehören zu Architektur- und Ingenieurbüros, nicht zu uns. Diese Abgrenzung klären wir im ersten Gespräch.
Der Median über alle Einsätze liegt bei 1.050 Euro pro Tag. Der Satz richtet sich nach Rolle und Verantwortung: Eine Interim-Leitung im Facility Management liegt über einem Objektleiter, ein Bauprojektleiter dazwischen. Gegenüber einer klassischen Unternehmensberatung bewegen sich die Kosten typischerweise bei 30 bis 60 Prozent.
Weil Genehmigung nicht Baustelle bedeutet. Von Januar bis Juli 2026 wurden 148.800 Wohnungen genehmigt, 12,9 Prozent mehr als im Vorjahr — im Jahr davor verfielen jedoch über 35.000 Genehmigungen, weil die Finanzierung nicht trug. Die Entscheidung über Start oder Abbruch verlangt belastbare Zahlen, und genau dafür wird häufig externe Kapazität geholt.
Der Interim Manager übernimmt eine Linienrolle auf Zeit — Bewirtschaftung, Bauprojekt oder Technik —, mit Weisungsbefugnis und Verantwortung für Termin, Kosten und Betreiberpflichten. Der freiberufliche Unternehmensberater bereitet Entscheidungen vor: Portfolio, Eigen- oder Fremdvergabe, Sanierungsfahrplan. Der Fachexperte liefert Kapazität in Bauleitung, Technik oder Kostenverfolgung.
Ja, und danach wird gefiltert. Wer Betreiberverantwortung getragen hat, kennt Prüffristen, Dokumentationspflichten und die Folgen einer Lücke. Gefragt wird nach Objekttypen und Anlagengruppen, nicht nach Seminarteilnahmen — das ist der Unterschied zwischen Zuständigkeit auf dem Papier und im Ernstfall.
Ja. Dort kommen Vergaberecht und Haushaltslogik hinzu, was den Beschaffungsweg verändert: Oberhalb der Schwellenwerte ist keine Direktbeauftragung möglich. Wir klären den Weg vor dem Vorschlag mit Ihrem Einkauf, damit die Besetzung nicht an der Form scheitert.
In der Regel mit einer Kündigungsfrist von 5 bis 10 Tagen, abhängig von der vereinbarten Laufzeit. Weil Bauprojekte und Übernahmen ein definiertes Ende haben, passt die befristete Besetzung zum Vorhaben. Verlängerungen sind der Normalfall, wenn aus der Übernahme der Regelbetrieb wird.
Das ist in Bau- und Betriebsumgebungen die häufigste Rückfrage, weil eng mit eigenen Teams und Nachunternehmern gearbeitet wird. Vertragsform, Weisungswege, Arbeitsmittel und Dokumentation klären wir vor dem Start gemeinsam mit Ihrer Rechts- oder Einkaufsabteilung. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Am häufigsten gefragt sind Facility- und Objektleitung, Bauprojektleitung, Gebäudetechnik und Instandhaltungsmanagement. Dazu kommen CAFM- und Flächenmanagement, Energiemanagement, Vertragsmanagement für Dienstleister sowie Controlling für Kosten je Objekt und Nachtrag.
Meistens ja, weil Übernahme und Regelbetrieb gleichzeitig laufen und dieselben Personen binden. Eine externe Führung auf Zeit steuert Dienstleisterwechsel, Datenübernahme und Mängelaufnahme und übergibt an die künftige Leitung. Typisch sind Einsätze von sechs bis zwölf Monaten.
Jedes Profil durchläuft ein Gespräch mit einer fachlich einschlägigen Person und wird gegen die Aufgabe geprüft: geführte Projekte und übernommene Objekte mit Typ und Größenordnung, erreichte Ergebnisse, Referenzen aus vergleichbaren Mandaten. Über alle Einsätze liegt die Vermittlungsquote bei 95 Prozent.
Alle Branchen
Kompetenz in anderen Branchen
Expertise für eine Vielzahl von Branchen — mit denselben Maßstäben bei der Auswahl.
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