Unsere Freelance Threat Hunter-Profile gehen über automatisierte Erkennungssysteme hinaus: Sie analysieren aktiv Netzwerkverkehr, Log-Daten und Systemverhalten auf Indikatoren einer Kompromittierung (IoCs) und Taktiken, Techniken sowie Prozeduren (TTPs) bekannter Angreifergruppen. Das Ergebnis sind konkrete Hunt Reports, validierte Hypothesen, dokumentierte Angriffspfade und priorisierte Handlungsempfehlungen – keine abstrakten Risikoaussagen, sondern operative Befunde. Für Unternehmen, die regulatorischen Anforderungen wie NIS2 oder DORA unterliegen oder nach einem Sicherheitsvorfall Klarheit über das Ausmaß einer Kompromittierung benötigen, ist diese Expertise unverzichtbar.
Typische Auslöser für den Einsatz unserer Freelance Threat Hunter-Profile sind ein erhöhtes Bedrohungslagebild in der Branche, unklare Anomalien im SIEM ohne verwertbare Alerts, der Verdacht auf einen laufenden Angriff oder die Vorbereitung auf ein externes Audit. Auch nach Abschluss eines Penetrationstests oder Red-Team-Engagements setzen Unternehmen gezielt auf Threat Hunting, um sicherzustellen, dass keine Persistenz-Mechanismen übersehen wurden. Je früher Sie handeln, desto geringer der potenzielle Schaden durch Lateral Movement oder Datenexfiltration.