Ein Interim Supply Chain Direktor übernimmt die vollständige End-to-End-Verantwortung für Beschaffung, Logistik, Produktionsplanung und Bestandsmanagement. Er liefert konkrete Artefakte: Lieferantenportfolios, S&OP-Prozesse, Risikomatrizen, Netzwerkdesigns und KPI-Dashboards, die Entscheidungen auf Vorstandsebene fundieren. Unternehmen profitieren davon, weil Supply-Chain-Schwächen direkt auf Marge, Liefertreue und Kundenzufriedenheit durchschlagen – und ein erfahrener Interim-Manager diese Hebel kennt und zieht.
Typische Auslöser sind der plötzliche Ausfall der Führungsposition, akute Lieferkettenkrisen durch Lieferantenausfälle oder Geopolitik, bevorstehende ERP-Transformationen sowie der Aufbau neuer Beschaffungsstrukturen nach Merger oder Carve-out. Je früher ein qualifiziertes Profil die Steuerung übernimmt, desto geringer sind Folgekosten durch Produktionsstillstände, Strafzahlungen oder Reputationsschäden.